Pressestimmen

Faszinierend, die Bandbreite von Gefühlen der Lilli Walzer.

 


 

Den Brettl-Freunden wird ein Wiener Nockerl, oh, alles andere als ein Schmarrn, aufgetischt: Lilli Walzer, die gar nicht im Dreivierteltakt kabarettistische Runden dreht, zeigt die Kehrseite des Wiener Herzerls: Sie serviert gekonnt und bissig Hinterhof-Milieu-Melodramatisches.

 


 

Ihre Versionen von Amouren und Dramen treffen ins Schwarze. Mit Charme und Schmäh singt sie vom Chambre séparée und den Vorzügen der Männerwelt. Eine musikalische Reise, die dem Publikum einen amüsanten Abend beschert.

 


 

Sie konnte den "Nowotny nicht leiden", hatte aber drei Kinder von ihm, wünschte sich "einen Vorderzahn", den ihr ein enthemmter Liebhaber ausgeschlagen hatte, und zog das Resümee, daß "man statt einen, doch lieber gleich mehrere Männer nimmt". Lilli Walzer, das ist frech und frivol.

 


 

Ihre Lieder aus dem kleinbürgerlichen Wien haben Witz, Komik und Temperament.

 


 

Kaffeehauslieder! Kostbarkeiten aus der Feder des Talentbündels Hugo Wiener. Lilli Walzer singt die hintersinnigen Geschichten mit großem Einfühlungsvermögen, impulsiv, spontan und warmherzig.

 


 
 

Wenn die Zuschauer einfach nicht genug bekommen, dann steht Lilli Walzer auf der Bühne. Sie skizziert die Träume und Sorgen kleiner Leute. Verschmitzt rollt sie mit den Augen, wenn sie Nachbarschaftsklatsch erzählt, frech grinst sie, wenn's um Zweideutiges geht, und strahlend lacht sie, wenn sie ihre dritte Zugabe anstimmt.

 


 

Und so war es auch kein Wunder, daß der Chansonnier Tim Fischer es war, der sie bat, auf der köstlichen CD "Duette" neben Rainer Bielfeldt, Cora Frost, Daniel Morgenroth und Hildegard Schmahl auch ihren "Wiener Schmarrn" zu präsentieren.

 


 

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